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| 05.02. Proteste gegen "Natosicherheitskonferenz in München" |
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| Sonntag, 06. Februar 2011 um 00:20 Uhr |
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Im Hotel Bayerischer Hof trafen sich zur 47.ten "Nato-Sicherheitskonferenz" die RegierungsvertreterInnen, Militärs, KriegsstrategInnen und RüstungslobbyistInnen überwiegend aus den NATO- und EU-Staaten. Auf der Tagesordung standen unter anderem die Aufstände gegen die arabischen Diktatoren in Ägypten, Tunesien .... Die Siko macht mobil für Profite, Mord und Krieg!Dafür stehen die MiltärstrategInnen bei der "Sicherheit-Konferenz". Sie bauen darauf, dass die Menschen stillhalten,weil sie Angst haben. Angst vor Arbeitslosigkeit, Angst um die Zukunft ihrer Kinder odr Angst vor Terror.
Zur Demonstration mobilisierten über 70 Organisationen. Die DemonstrantInnen solidarisierten sich mit den Revolten in Tunesien, Ägypten, Jemen und verurteilten die Waffenlieferungen und Unterstützung der Regime durch die deutsche und US-amerikanische Regierung. Auf der Demonstration gab es einen großen internationalen Block, an dem sich mehrere hundert ÄgypterInnen, ÄthioperInnen beteiligten um auf die Aufstände gegen die arabischen Diktaturen aufmerksam zu machen. Der Protestzug der vom Marienplatz startete, wurde von einem massiven Polizeiaufgebot belgeitet. Wie in den Jahren zuvor wurde es durch die Versammlungsbehörde verboten den Protest direkt vor die Sicherheitskonferenz zu tragen. Die Demonstration wurde von mehr als 3000 Polizisten begleitet. Laut BR-Online wurden von der Polizei wegen Verstößen gegen das Versammlungsgesetz fünf Personen festgenommen und sieben weitere Personen kamen zur Verhinderung weiterer Straftaten in Gewahrsam.
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| Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 08. Februar 2011 um 22:07 Uhr |



Unter dem Motto "Aktiv werden gegen die "Nato-Kriegspolitik" zogen zwischen 4000-5000 Menschen gegen die Nato-Sicherheitskonferenz" einem Treffen hochrangier Militärs, Politiker und VertreterInnen der Rüstungsindustrie durch die Münchner Innenstadt.
Bereits am Vorabend kam es zu Protesten gegen die "Nato-Sicherheitskonferenz" u.a. vor dem Feinkost-Restaurant Käfer in welchem sich die TeilnehmerInnen zum Abendessen trafen. Ein mobiles Videoteam projezierte an mehreren Plätzen u.a. am Hauptbahnhof auf Lein- und Häuserwänden Videosequenzen zu Krieg, Mord und Folter.